Der Stim Machine, ein Mini-PC von einem französischen Hardware-Händler, positioniert sich als erschwingliche Alternative zur Steam Machine.
Der PC wird mit dem gleichen Preis von 1.039 Euro angeboten und zeichnet sich durch eine leistungsstärkere Konfiguration aus.
Die Stim Machine ist in einer einzigen Konfiguration erhältlich, die exakt den Grundpreis der Steam Machine (1.039 Euro) entspricht. Sie kommt in einer kubischen Verpackung, die dem Design der Steam Machine ähnelt und misst 222 x 181 x 285 mm.
Hardware-Vergleich: Stim Machine vs. Steam Machine
Die Stim Machine kommt mit anderen Komponenten als die Steam Machine. Dabei ist ein 6-Core AMD Ryzen 6 8400F (4,2 Ghz / 4,7 Ghz) mit dem AMD B650 Chipsatz. Dazu gibt es 16GB DDR5 Arbeitsspeicher und eine AMD Radeon RX 9060 XT 8 Go Grafikkarte. Alles schön verpackt im SilverStone Sugo SG13B-Q Mini Tower. Für Speicherplatz gibt es 500GB als M.2 SSD.
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Im Vergleich, die Steam Machine hat ein AMD Zen 4 Prozessor, welcher auch 6 Kerne besitzt, im Boost sind es 4,8 Ghz, 0,1 Ghz mehr als die Stim Machine. Wie die Stim Machine, gibt es 16 GB DDR5 RAM. Die GPU ist jedoch hier eine Modifizierte AMD RDAN3, welche 6GB DDR6 VRAM besitzt und 512 GB NvMe-SSD.
Zu kaufen ist die Stim Machine nicht. LDLC bietet aber eine Umfangreiche Informationsseite an. Ob dieses Produkt wirklich auf den Markt kommt, oder ob dies nur nur als Spott gegen Valve zu verzeichnen ist, zeigt die Zukunft.
Reicht es für 4K Gaming?
Die Steam Machine wurde von Valve als Allround-PC angekündigt, mit der man nicht nur Videospiele spielen, sondern auch den Alltag meistern kann. Dabei sollen einfache Büro Tätigkeiten wie Microsoft Office ohne Probleme zu nutzen sein. Für die Gamer sind jedoch die Steam Machine und die Stim Machine mit Einschränkungen verbunden.
Schaut man sich nämlich die Mindestanforderungen für ein flüssiges 4K Erlebnis an, wird man schnell sehen, dass die Steam- und die Stim Machine nicht für 4K ausgelegt ist:
- Grafikkarte (GPU): NVIDIA GeForce RTX 4080 / RTX 5080 oder AMD Radeon RX 9070 XT mit mindestens 16 GB VRAM.
- Prozessor (CPU): AMD Ryzen 7 (z.B. X3D-Serie) oder Intel Core Ultra 7/9.
- Arbeitsspeicher: Mindestens 32 GB DDR5 RAM.
- Festplatte: Eine schnelle NVMe SSD für kurze Ladezeiten




















































