In einem kürzlich durchgeführten Stream hat Raphaël Colantonio, Co-Creative Director von Dishonored, die Ladebildschirme seines Spiels verteidigt. In seinen Erklärungen betonte er, dass er eine besondere Vorliebe für diese Ladezeiten habe und dass sie Teil des Spielerlebnisses sind. Colantonio äußerte, dass Ladebildschirme eine Möglichkeit bieten, die Spannung zu steigern und den Spielern Zeit geben, sich auf die nächste Herausforderung vorzubereiten.
Einblicke in die Entwicklungsgeschichte
Während des Streams gab Colantonio auch interessante Einblicke in die Entwicklungsgeschichte von Dishonored. Ursprünglich hatte das Team von Arkane Studios Überlegungen angestellt, an Projekten wie Thief 4 und einem Blade Runner-Spiel zu arbeiten, bevor sie sich letztendlich für die Entwicklung von Dishonored entschieden. Diese Informationen zeigen, wie sich die kreativen Prozesse in der Spieleentwicklung gestalten und welche Entscheidungen letztlich den Weg für innovative Projekte ebnen.
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Dishonored ist ein Action-Adventure-Spiel, das erstmals 2012 veröffentlicht wurde. Es spielt in einer dystopischen Steampunk-Welt und kombiniert Stealth-Elemente mit einer packenden Erzählung. Spieler übernehmen die Rolle von Corvo Attano, dem kaiserlichen Beschützer, der fälschlicherweise eines Verbrechens beschuldigt wird und sich auf einen Rachefeldzug begibt. Das Spiel ist für verschiedene Plattformen verfügbar, darunter PC, PlayStation und Xbox.
Die Diskussion um die Ladebildschirme sowie die Einblicke in die Entwicklung von Dishonored bieten Fans und neuen Spielern gleichermaßen interessante Perspektiven auf das Spiel und seine Entstehung. Wer mehr über Dishonored erfahren möchte, kann das Spiel unter diesem Link erwerben.



















































